Suche
Facebook
Im Profil posten

EMail Drucken

Termine/ Veranstaltungen

Veranstaltung 

Titel:
Protest gegen Militärwerbung auf RLP-Tag
Wann:
01.06.2012 - 03.06.2012 11.00 h - 22.00 h
Wo:
Ingelheim - Ingelheim
Kategorie:
Aktionen

Beschreibung

NEIN zur Militärwerbung . auf dem RLP-Tag!

Bundeswehr und US-Army sind mit Waffen und Werbung beim RLP-Tag mas­siv prä­sent. Doch wozu ein „Platz der Streit­kräfte“? Warum wird diese Militärwer­bung von der rot-grünen Landes­regierung so unterstützt? Steht das für Rheinland-Pfalz? Schon bei den letzten RLP-Tagen wurde mit Waffen und Technik ge­worben, gab es Werber der Bundeswehr die Jugendliche rekrutieren.

Wozu dieser Werbefeldzug der Bundes­wehr?

Ziel ist es die Akzeptanz der umstritte­nen Kriegseinsätze wie in Afghanistan zu er­höhen und v.a. Kinder und Ju­gendliche fürs Militär zu gewinnen.

Wir sagen NEIN und fordern militärfreie RLP-Tage!

 

Hier der Text des Flyer den wir verteilt haben:

Militärwerbung auf dem Rheinland-Pfalz-Tag ?

Bundeswehr und US-Army sind mit Waffen und Werbung beim RLP-Tag mas­siv prä­sent. Doch wozu ein „Platz der Steitkräfte“? Warum wird diese Militärwer­bung von der rot-grünen Landes­regierung so unterstützt? Steht das für Rheinland-Pfalz? Schon bei den letzten RLP-Tagen wurde mit Waffen und Technik ge­worben, gab es Werber der Bundeswehr die Jugendliche rekrutieren.

Wozu dieser Werbefeldzug der Bundes­wehr? Ziel ist es die Akzeptanz der umstritte­nen Kriegseinsätze wie in Afghanistan zu er­höhen und v.a. Kinder und Ju­gendliche fürs Militär zu gewinnen.   Wir warnen: Karriere bei der Bundeswehr?

Lass Dich nicht ködern für einen„todsicheren“ Job!

Werben fürs Töten und Sterben? Die Bundeswehr tritt in der Öffentlichkeit an Schulen, auf Märkten, Jobmessen und in Arbeits­agenturen als normaler Arbeit­geber auf. Sie wirbt mit der Aussicht auf sichere Jobs mit guten Weiterbildungs- und Auf­stiegs­möglichkeiten, mit Abenteuer, Kameradschaft und Geld.

Die Bundeswehr – ein „normaler“ Arbeitgeber?

Aber: wie „normal“ ist ein Arbeit­geber, der in Zeiten von Arbeitslosigkeit u. Mangel an guten Ausbildungsplätz­e teure Werbe­kam­pag­nen durchführt? Kosten der BW-Werbung: 2010: 12 Mio €, 2011: 16 Mio € und 2012 29 Mio € !! ...wie „normal“ ist ein Arbeitgeber, für dessen Beschäftigte nicht alle Grund­rechte gelten, bei dem man herumkommandiert wird und nicht einfach kündigen kann? (Achtung wer später verweigert, muss Ausbildungs­kosten zurückzahlen) ...wie „normal" ist ein Arbeitgeber, der seine Beschäftigten verpflichtet in den Krieg zu ziehen, wo sie, wie in Afghanistan, die eigene Gesundheit u. das eigene Leben aufs Spiel setzen, für Wirtschafts­interessen auf andere Menschen schießen müs­sen? Viele kehren trauma­tisiert, verstümmelt oder tot zurück. ...und wie „normal“ ist ein Arbeitgeber, der Milli­arden für Kampfflugzeuge, Panzer und die Besatzung fremder Länder verschlingt, während z.B. Schulen, Unis, Ju­gend­zentren und Freizeit­ein­richtungen kaputt gespart werden? Ein normaler Arbeitgeber sieht anders aus!

Der RLP-Tag eine Waffenschau?

Beispiele: die Panzerhaubitze 2000 der dt. Rüstungsfirma Kraus-Maffei Weg­mann+Rhe­in­metall, wird u.a. an Griechenland, aber auch an Indien exportiert. Also Kriegs­waffen­ex­port in ein Krisen­gebiet. Sie verschießt Granaten, z.B. die Smart 155 der Firma Diehl aus Nürn­berg bzw. Nonnweiler im Saarland. Österreich definiert sie als ver­botene Streu­munition! Folgen u.a. weltweit verstümmelte Kinder. Gezeigt wird auch die Drohne KZO, schnell zur An­griffs­waffe umbaubar, Kosten der 6 Drohnen: mehr als 2 Mrd €. Leopard 2-Panzer sol­len an Saudi-Arabien geliefert werden – damit werden Demo­kratiebewegungen z.B. in Bahrain niedergeschlagen... Siehe „Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!“:www.aufschrei-waffenhandel.de

Werbefeldzug bis ins Klassenzimmer

Die Bundeswehr hat Nachwuchssorgen. Gerade nach der Aus­setzung der Wehr­pflicht setzt sie alles daran, dass sich viele Jugendliche freiwillig fürs Kriegs­handwerk melden. Doch das Image der Bundeswehr ist nicht das beste, z.B. lehnen rund 70% der Be­völkerung den Krieg in Afghanis­tan ab. 74% der Berufs­soldaten können den Dienst bei der Bun­deswehr nicht empfehlen. Um ihr Image auf­zupolieren, schickt die Bundeswehr verstärkt Jugend­offiziere in Schulen. Diese jun­gen, im Umgang mit Schüle­rInnen geschulten Sol­datInnen dür­fen an Schulen unterrichten. Natürlich nicht neutral, sondern im Auftrag der Bundeswehr – auch um zu werben und die Akzep­tanz um­strittener Kriegseinsät­ze zu erhöhen. Soldaten informie­ren nicht über die Probleme von Rüstungsexporten, über die eigentlichen Kriegs­gründe und -ursachen oder Alternativen wie zivile Konflikt­bearbeitung.

Schulfrei für die Bundeswehr?

In mittlerweile acht Bundesländern haben Landesregierungen Kooperationsvereinbarun­gen mit der Bundeswehr abgeschlossen, auch Rheinland-Pfalz gehört dazu. In dieser Ko­operation erklärt das Bundesland die Bundeswehr ganz offiziell zum Part­ner in der Erzie­hung von SchülerInnen und der Ausbildung von LehrerInnen. Die Initiative Schulfrei für die Bundeswehr, getragen von kirch­lichen und pol. Or­ganisationen, sowie Lehrer- u. Schüler­vertretungen, fordert die Auflösung dieser Verein­barung. Sol­datInnen sind keine Lehrer, die Bundeswehr und ihre Werbung haben in Schu­len nichts verloren! Bundeswehr raus aus Schulen!

Auch unter Rot-Grün besteht die Koope­ration mit der Bundeswehr in RLP bisher fort

Wir werden uns weiterhin für Schulen ohne Bundeswehr einsetzen.

Es bleibt skandalös, dass die Bundes­wehr ge­mäß der Kooperations­vereinbarung Referen­dare aus­bildet und geförderten Zu­gang zu Jugendlichen erhält. Schüler, Lehrer und El­tern haben aber die Möglichkeit sich für „Schulen ohne Militär“ zu engagieren. 4 erfolgreiche Beispiele und ein Musterantrag für die Schul­konferenz fin­den sich eben­so auf der Homepage wie Infomaterial und Be­frei­ungsanträge vom Unter­richt wenn die Bundeswehr an die Schule kommt (von der Kinderrechts­organisation terres des hommes). „Die Schule der Nation ist die Schule“ (Willy Brandt)... und eben nicht die Armee! Kooperationsvereinbarung auflösen! Friedensbildung statt Militarisierung !

Was tun:

Wenn die Bundeswehr an die Schule kommt:: Stellt Befreiungs­anträge, verteilt Gegeninformationen und protestiert. Stellt Anträge in der Schulkonferenz für eine Schule ohne Militär (Mustervorlagen s.u.) Engagiert euch und Informiert euch und andere über die Initiative Schulfrei für die Bundeswehr in RLP: wwww.schulfrei-fuer-die-bundeswehr-rlp.de

Veranstaltungsort

Veranstaltungsort:
Ingelheim
Stadt:
Ingelheim
Bundesland:
RLP
Land:
Land: de

Beschreibung

Zur Zeit keine Beschreibung verfügbar
http://www.canakkaleruhu.org http://www.vergimevzuati.org http://www.finansaldenetci.com http://www.securityweb.org http://www.siyamiozkan.org http://www.fatmaozkan.com http://www.sgk.biz.tr http://www.denetci.gen.tr http://www.bagimsizdenetim.biz.tr http://www.mevzuat.biz.tr http://www.security.biz.tr http://www.sorgulatr.com http://www.kanunlar.biz http://www.prsorgu.net http://www.sirabul.com http://www.emekliol.org http://www.coklupagerank.com http://www.coklupagerank.net http://www.coklupagerank.org http://www.prsorgu.org http://www.scriptencode.com http://www.sirabul.net http://www.sirabul.org http://www.sitenizanaliz.com http://www.seoisko.com http://www.seomavi.com http://www.scriptencode.net http://www.scriptencode.org